Über mich

Seit 25 Jah­ren begleite ich Eltern und ihre Kin­der auf ihrem gemein­sa­men Weg. In meine sprach­the­ra­peu­ti­sche Pra­xis kamen Eltern, die sich große Sor­gen mach­ten. Die Sprach­schwie­rig­kei­ten ihrer Kin­der gin­gen oft ein­her mit Ent­wick­lungs­ver­zö­ge­run­gen, Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten und dar­aus resul­tie­ren­den Schul­schwie­rig­kei­ten. Ich konnte diese Eltern gut ver­ste­hen, da ich als Mut­ter ähn­li­ches erlebte.

Die Aus­bil­dung zur sys­te­mi­schen The­ra­peu­tin gewährte mir einen Ein­blick in die unter­schied­li­chen Dyna­mi­ken, die in Fami­lien wir­ken kön­nen. Ein wirk­lich tie­fes Ver­ständ­nis für die Wir­kung die­ser fami­liä­ren Ver­stri­ckun­gen ent­wi­ckelte ich wäh­rend mei­ner Aus­bil­dung zur Fami­li­en­auf­stel­le­rin. Meine per­sön­li­che wie beruf­li­che Ent­wick­lung ist seit dem eng ver­knüpft, mit dem Thema: Was wirkt im Unbe­wuss­ten zwi­schen Eltern und ihren Kin­der und was kön­nen wir tun, um dies ans Licht zu brin­gen, anzu­schauen und zu inte­grie­ren.

Ich bin sehr dank­bar für die Erfah­run­gen, die ich bei die­ser Arbeit immer wie­der machen darf. Mit gro­ßer Freude sehe ich täg­lich, wie ein gemein­sa­mes Wach­sen in Liebe gelin­gen kann.

Martina Pütz

  • Jahr­gang 1962
  • Mut­ter zweier erwach­se­ner Kin­der
  • Dipl. Päd­ago­gin
  • Sys­te­mi­sche The­ra­peu­tin
  • Auf­stel­le­rin (DGfs)